Die in Toronto ansässige Bragg Gaming Group gab an, einen Verstoß gegen die Cybersicherheit erlitten zu haben, es gibt jedoch noch keine Beweise dafür, dass personenbezogene Daten kompromittiert wurden.
Das Problem wurde nach Angaben des technischen Personals des Unternehmens am frühen Samstagmorgen entdeckt.
Bragg hat „sofortige Maßnahmen ergriffen, um mögliche Auswirkungen abzumildern“. Ein Aspekt davon ist die Hinzuziehung externer Cybersicherheitsspezialisten, die das Unternehmen bei der Bewältigung des Problems unterstützen.
Das Unternehmen gab an, dass der Hack die Funktionsfähigkeit von Bragg bisher nicht beeinträchtigt habe und dass es der Ansicht sei, dass der Datendiebstahl auf die interne Computerinfrastruktur von Bragg beschränkt gewesen sei. Darüber hinaus hieß es, dass der Zugriff des Unternehmens auf die kompromittierten Daten nicht eingeschränkt wurde.
„Bragg setzt sich für die Datensicherheit ein, nimmt die Angelegenheit sehr ernst und bittet seine Kunden und Partner um Geduld bei der Behebung der Situation“, heißt es in einer Erklärung des Unternehmens.
Die Bragg Gaming Group arbeitet mit Online- und physischen Glücksspielanbietern in den USA, Kanada, Brasilien, Großbritannien, Italien, den Niederlanden, Deutschland, Schweden, Spanien, Malta und Kolumbien zusammen und ist ein B2B-Vertriebspartner von iGaming-Inhalten und schlüsselfertigen Lösungen.
Ein Vertreter der Bragg Gaming Group wurde von Casino.org mit der Bitte um einen weiteren Kommentar kontaktiert, aber zum jetzigen Zeitpunkt ist noch keine Antwort eingegangen.
Casino.org berichtet, dass Bragg im vergangenen Jahr ziemlich beschäftigt war. Das Unternehmen meldete letzte Woche in seinen Finanzergebnissen für das zweite Quartal 2025 einen Umsatzanstieg von 4,9 % im Jahresvergleich (30,5 Millionen US-Dollar). Im Juni gab Bragg eine Content-Vertriebsvereinbarung mit Hard Rock Digital bekannt und im Juli gab er eine Technologievereinbarung mit Fanatics Casino bekannt.
Das Engagement des Unternehmens für die Erstellung margenstärkerer proprietärer Inhalte wurde im Juni durch die Ernennung von Scott Milford zum Executive Vice President, Group Content, weiter gestärkt.
Bragg erklärte im Januar, dass es in den neu legalisierten iGaming-Sektor Brasiliens einsteigen werde, der im Jahr 2025 voraussichtlich einen Wert von 1,4 Milliarden US-Dollar und im Jahr 2030 einen Wert von 3,7 Milliarden US-Dollar erreichen wird.
Es ist von Vorteil, für alles Bewertungen zu haben. Selbst negative Bewertungen können Ihrem Unternehmen zugute kommen, da sie Aufschluss über das Spielerlebnis geben. Eine gut geschriebene Rezension wird prägnant sein und potenziellen Spielern genügend Informationen liefern, um sie nicht zu falschen Schlussfolgerungen über die Begegnung zu zwingen. Es sollte möglichst fehlerfrei sein und Kommentare und Empfehlungen enthalten, ohne das Unternehmen herabzusetzen, um sicherzustellen, dass es professionell ist.